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Mannheim | Wettbewerbe

Wettbewerb: Rätsel der Woche

Und so funktioniert's:
Lest euch die Aufgaben gut durch und dann hilft ein wenig Denksport. Für das Lösen jeder Aufgabe habt ihr 5 Tage Zeit (jeweils von Montag bis Freitag 12 Uhr).
Wenn ihr die Lösung der Aufgabe herausgefunden habt, schickt ihr eure Lösung zusammen mit eurem Vor- und Nachnamen, eurer Anschrift und E-Mailadresse an:
raetsel-der-woche@explore-science.info

1. Rätsel: 1. - 5. April - Lösung: Maikäfer
2. Rätsel: 8. - 12. April - Lösung: Die Schüler*innen sind um 14:40 Uhr wieder an der Schule.
3. Rätsel: 6. - 10. Mai - Lösung: Miezi ist als erste am Fressnapf. Sie wird von keiner Katze überholt.
4. Rätsel: 13. - 17. Mai - Lösung: Es dauert 8 Jahre, dann sind die Kinder 19 und 20 Jahre alt und die Mutter ist 39 Jahre alt.

Preise:
Zu jedem Rätsel gibt es für die Platzierungen 1 bis 3 jeweils ein Experimentierkasten zu gewinnen!

Preisverleihung:
26. Mai 2019, 14 Uhr im Zirkuszelt auf der Spiel- und Freizeitwiese!

Rätsel der Woche 4

Alter

Familie Müller
Frau Müller ist 31 Jahre alt. Ihre beiden Kinder sind 11 und 12 Jahre alt.

Frage:
Wie viele Jahre dauert es, bis die Kinder zusammen genauso alt sind wie ihre Mutter?
Lösung:
Es dauert 8 Jahre, dann sind die Kinder 19 und 20 Jahre alt und die Mutter ist 39 Jahre alt.

Gewinner:
Die Klaus Tschira Stiftung bedankt sich bei 41 Schüler*innen und 4 teilnehmenden Gruppen. Die Gewinner*innen werden von uns benachrichtigt.

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Rätsel der Woche 3

Geschwindigkeit

Die schnelle Katze
Familie Frisswas hat acht Katzen, die zur Futterzeit stets zur Stelle sind. Schnurri ist nicht die schnellste Katze. Minka und Garfield sind gleich schnell. Kasimir ist schneller als Minka, aber langsamer als Miezi. Jon ist noch langsamer als Garfield, aber schneller als Sammi. Jonathan wird von Schnurri jedes Mal überholt.

Frage: Welche Katze ist zuerst am Fressnapf?
Lösung:
Miezi ist als erste am Fressnapf. Sie wird von keiner Katze überholt.

Gewinner:
Die Klaus Tschira Stiftung bedankt sich bei 35 Schüler*innen und 7 teilnehmenden Gruppen und Einzelteilnehmer*innen. Die Gewinner*innen werden von uns benachrichtigt.

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Rätsel der Woche 2

Zeitmessung

Die Klasse 3a stellt für den Besuch der Explore Science folgenden Zeitplan auf:

Start an der Schule: 08:15 Uhr
Fahrt zum Luisenpark: 1 Stunde 5 Minuten
Explore Science Besuch: 4 Stunden 10 Minuten
Fahrt zur Schule: 1 Stunde 10 Minuten

Frage: Wann werden die Schüler*innen nach diesem Plan wieder an der Schule zurück sein?
Lösung: Die Schüler*innen sind um 14:40 Uhr wieder an der Schule zurück.

Gewinner: Die Klaus Tschira Stiftung bedankt sich bei 75 Schüler*innen und 9 teilnehmenden Gruppen und Einzelteilnehmer*innen. Die Gewinner*innen werden von uns benachrichtigt.
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Rätsel der Woche 1

Jahreszeiten/ Tierwelt
Wer bin ich?
Ich kann bis zu 25 mm groß werden und habe sechs Beine. Das schwarze Halsschild und das Zickzackmuster an den Seiten sowie meine Fühler sind meine Markenzeichen. Die Enden meiner Fühler bestehen aus kleinen Blättchen, die wie ein Fächer auseinandergehen. Meine rotbraunen Flügel tragen mich von einem Laubbaum zum anderen, deren Blättern, Knospen und Blüten mir köstlich schmecken. Ganz besonders gut schmecken mir die Blätter der Eiche! Meistens bin ich nachts unterwegs und klammere mich beim Fressen mit den Füßen an den Ästen fest. Man kann mich übrigens nicht das ganze Jahr sehen! Ich überwintere im Boden und grabe mich erst im Frühling aus. Dann geht es los und ich schwärme aus, vor allem im Mai und im Juni.

Aufgabe/Frage: Wer bin ich?
Lösung: Maikäfer
Der Maikäfer gehört zur Familie der Blatthornkäfer. Seinen Namen hat er aufgrund der fächerartigen Fühler an seinem Kopf bekommen, die ihm als Riechorgan dienen.
Die meisten Maikäfer gibt es in Zentraleuropa, ihr Hauptvorkommen befindet sich vor allem auf der Fläche der Bundesrepublik Deutschland. Hier leben sie vor allem in Laubwäldern, da sie dort ihre Hauptnahrung finden.
Der Maikäfer gräbt sich im Frühjahr in den Monaten April und Mai aus dem Boden, wo er überwintert hat. Die erwachsenen Käfer schwärmen vor allem in den Monaten Mai und Juni aus. Mit ihren Mundwerkzeugen und dem kräftigen Kiefer fressen sie vorwiegend nachts und klammern sich dabei mit den Füßen an den Ästen fest.
Das Leben dieser erwachsenen Käfer dauert nicht besonders lange, oft sterben sie schon nach vier bis sieben Wochen. Die Männchen sterben direkt nach der Begattung, und die Weibchen nach der Ablage der Eier. In einem 4-Jahres-Zyklus entwickelt sich der Engerling zum Käfer.

Gewinner: Die Klaus Tschira Stiftung bedankt sich bei 47 Schüler*innen und 10 teilnehmenden Gruppen und Einzelteilnehmer*innen. Die Gewinner*innen werden von uns benachrichtigt.



Schickt eure Lösungen an: raetsel-der-woche@explore-science.info

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