Mannheim | Mitmachangebote

Auf den Spuren des digitalen Zeitalters


Durchschnittliche Experimentierdauer: 20 Minuten je Station/gesamt: 80 Minuten

Mit Pappe und Papier ins digitale Zeitalter
Bevor riesige Mengen an Daten auf einem USB-Stick oder dem Smartphone in die Hosentasche passten, waren Speichermedien aus Papier die erste Wahl. Lochkarten, Lochstreifen oder Kerblochkarten organisierten Abläufe, speicherten Programme oder Daten und benötigten gar eigene Abteilungen für ihre Herstellung und Verwaltung. An der Experimentierstation können eigene Lochkarten codiert bzw. Lochstreifen entschlüsselt werden. Wer es schafft das Prinzip von Kerblochkarten zu enträtseln, ist sogar in der Lage damit einen Safe zu öffnen.

Kunst aus dem Computer

Kunst und Computer ist kein Zusammenhang der Gegenwart, denn die ersten Digitalkünstler erstellten ihre Werke bereits in den 1960er Jahren nicht mit Pinsel oder Bleistift, sondern durch Algorithmen. Mit Hilfe eines Pen-Plotters kann auf deren Spuren gewandelt und die ästhetische Kraft des Zufalls erkannt werden.

Von Nullen und Einsen

Der Computer scheint meist ein unergründliches mystisches Wesen zu sein, dessen Funktionsprinzipien sich dem Verständnis entziehen. Mit Hilfe von Mitmachmodellen wird Licht ins Dunkel gebracht und die Funktionsweise des Computers erklärt.

Auf den Spuren Konrad Zuses

Das ZCOM Zuse-Computer-Museum lädt ein zu einem virtuellen Museumsrundgang durch seine Ausstellung. Unterwegs trifft man dort auf die tonnenschweren Ahnen heutiger Smartphones und erlebt die Verbindung von Technik, Gesellschaft und Kunst. Denn Zuse war nicht nur Erfinder des ersten Computers und Ingenieur, sondern auch Künstler.

Zuse-Computer-Museum
Das ZCOM Zuse-Computer-Museum widmet sich der Geschichte des Computers sowie seines Erfinders Konrad Zuse und beleuchtet die Hintergründe der Beziehung von Gesellschaft und Computertechnik.

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