Bremen | Mitmachangebote

Digitale Wasserwelten


Durchschnittliche Experimentierdauer: 15 Minuten

Forschende und Studierende aus der AG Optimierung und Optimale Steuerung vom Zentrum für Technomathematik an der Universität Bremen sowie des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie (MPIMM) zeigen euch an dieser Station, wie vielfältig digitale Lösungen wie Künstliche Intelligenz (KI) in der Forschung eingesetzt werden können.

Eis-Labyrinth

In unserem Forschungsprojekt FAST-CAST 2 erkunden wir optimale Schiffsrouten anhand von Satellitendaten. Wir wollen ein Schiff durch ein Eis-Labyrinth navigieren, indem wir es durch Änderung unserer Körperhaltung und -position steuern.

KI unter Wasser

Am MPIMM wird Künstliche Intelligenz z.B. bei der Erforschung von Lebensräumen unter Wasser genutzt. Beim sogenannten "Virtual Hyperdiver" könnt ihr euch mit der KI messen: Wer ist besser darin, die verschiedenen Korallen zu erkennen?

KI Objekterkennung

Was erkennt KI, und wo sind die Grenzen? Vor einer Webcam könnt ihr mit verschiedenen Objekten experimentieren, wie gut diese erkannt werden. Hier könnt ihr Gruppenbilder machen, die ihr mit verschiedenen KI-Effekten verarbeiten und auch mitnehmen könnt.

Universität Bremen und Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie
Das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und die Universität Bremen arbeiten eng zusammen – sowohl in der Forschung, als auch in der Lehre. Für dieses Mitmachangebot haben sich zwei sehr unterschiedliche Forschungsbereiche zusammengeschlossen.
Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ – das ist die Universität Bremen, auf deren internationalem Campus rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten.
Das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPIMM) widmet sich der Erforschung der Vielfalt und Funktion von Mikroorganismen im Meer und deren Wechselwirkungen mit ihrer Umwelt.

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