Stationen 18s bis 21s zu dem Thema "Galaxien"


Station 18s (5.-12. Klasse):  Zwischen den Sternen ist doch was!

Schon die alten Griechen hatten zwischen tausenden Sternpünktchen ein halbes Dutzend schwacher Lichtwolken ausgemacht. Heute wissen wir schon viel mehr über diese Objekte, die wir kosmische Nebel nennen. Aus unsrer Erfahrung mit Nebeln auf der Erde, stellen wir uns jene im Weltall als riesige, dichte Gaswolken vor.
Doch woraus bestehen kosmische Nebel wirklich und wie dicht sind sie eigentlich? Warum sind einige kosmische Nebel rot, andere blau und einige sogar als dunkle Flächen zu sehen? Durch Experimente mit Modellnebeln wollen wir gemeinsam die verschiedenen Prozesse, die zu den beobachteten Erscheinungen führen, kennen lernen und verstehen.


Station 19s (5.-12. Klasse): Unsere kosmische Insel –
                                                das Milchstraßensystem


Wenn wir unseren Platz im Weltall für einen kosmischen Briefträger angeben müssten, dann wäre das Milchstraßensystem ein Teil der Adresse. Wie sieht sie aus, unsere kosmische Insel, die wir so nennen? In welcher Beziehung steht sie zum Band der Milchstraße am Nachthimmel? Wo ist der Platz der Sonne im Sternenmeer der Galaxis? Vergleiche und Dimensionsmodelle helfen dabei, die kaum vorstellbaren Dimensionen fassen zu können. Mittlerweile hat sich uns auch der Blick ins Innere der Galaxis geöffnet und …



Station 20s (5.-12. Klasse): Der Weltraum- ein Fass ohne Boden?

Bei dieser Station geht es um einige der interessantesten Fragen zum Universum, Fragen, auf die zum Teil noch keine eindeutige Antwort gegeben werden kann. Woher kommt die kosmische Hintergrundstrahlung? Was verbirgt sich hinter der kosmologischen Rotverschiebung? Was ist dunkle Materie? Wie beeinflusst diese das Universums? Wo ist der Ursprung des Universums? Wie sieht der Lebenslauf des Universums aus?
Bildliche und gegenständliche Veranschaulichungen sind hier wichtig, um das Unfassbare etwas fassbar zu machen. Bei dieser Station sind Fantasie und Vorstellungsvermögen gefragt.



Station 21s (5.-12. Klasse): Fernrohre und Observatorien
                                                was ich schon immer wissen wollte 

Durch ein Fernrohr oder einen Feldstecher hat vermutlich jeder schon einmal geschaut. Aber wie funktioniert ein Fernrohr überhaupt? Warum sieht man damit Objekte vergrößert? Sammelt ein Teleskop noch mehr als nur das für uns sichtbare Licht? Warum baut man immer größere Teleskope? Wie untersucht man das Licht der Sterne, welches mittels Fernrohr gesammelt wird?
Wer Antworten auf diese und ähnliche weitere Fragen sucht, der komme vorbei.
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, selbst einmal durch ein Teleskop zu schauen oder die Funktionsweise eines einfachen Galilei-Fernrohrs im Vergleich zu einem Kepler-Fernrohr zu erproben.



Station 22s (ab der 10. Klasse): Das verborgene Weltall sichtbar
                                                       machen

Nahinfrarot und Ferninfrarot: Gehört haben diese Wörter bestimmt die meisten schon. Aber was genau bedeuten sie? Welche Eigenschaften hat diese unsichtbare Infrarot-Strahlung? Und welche Erkenntnisse ermöglicht die Infrarot-Astronomie? Nachdem ihr unseren Workshop besucht habt, solltet ihr diese Fragen selbst beantworten und eine Verbindung zwischen Infrarot-Versuchen mit irdischen Objekten und Infrarot-Beobachtungen kosmischer Objekte, herstellen können.


Anmeldung nur noch vor Ort möglich.

Sonntag bis Mittwoch je von        
  9.00 -10.00                                
10.30 -11.30
12.00 -13.00
13.30 -14.30
15.00 -16.00 möglich.

ausgebuchte Termine:
Mo. 10.30-11.30; 12.00-13.00;
Di. 10.30-11.30
; 12.00-13.00; 13.30-14.30;
Mi. 9.00-10.00; 10.30-11.30;



Station 23s: Astronomen hautnah erleben- Forscher berichten
                     von ihrer Arbeit und ihrem Werdegang

An dieser Station ist an jedem Tag eine Astronomin, ein Astronom oder ein Raumfahrtingenieur, jeweils für 4 Stunden anwesend, um von ihrer Arbeit und ihrem Werdegang zu berichten.

So. 08.06.
  9.00-13.00   Dr. Monika Maintz Landessternwarte Heidelberg
                      (Sternentwicklung)

13.00-17.00   Dr. Markus Nielbock MPIA Heidelberg
                      (IR-Weltraumastronomie)

Mo 09.06.
  9.00-13.00    Dipl.-Ing. Stefan Teufel Institut für Raumfahrtsysteme
                       Stuttgart (Raumfahrtingenieurwesen)

13.00-17.00    Dipl.-Phys. Jutta Stegmaier MPIA Heidelberg
                       (IR-Weltraumastronomie)


Di. 10.06.
  9.00 -13.00   Dipl.-Ing. Felix Böhringer Institut für Raumfahrtsysteme
                       Stuttgart (Satellitenentwicklung)

13.00-17.00    Dr. Hendrik Linz MPIA Heidelberg (Sternentstehung)

Mi. 11.06

  9.00-13.00    Dr. Hubert Klahr MPIA Heidelberg (Theorie - Stern- und
                       Planetenentstehung)

13.00-17.00    Dr. Markus Feldt MPIA Heidelberg (Sternen)


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